Wir ‘ubern’ zum Lincoln Memorial, Museum of Afro-American history und das Museum of Native-Americans. Ein voller Tag mit viel Information und viel Laufen. Es ergeben sich Gespräche mit Taxifahrern über die aktuelle Politik, das Wegbleiben vieler Touristen und über den Einsatz der Nationalgarde in der Hauptstadt. Wir stimmen ein Amazing Grace mit einer koreanischen Missionsgruppe an. Ein spontaner und überraschender Kontakt ist auch die Begegnung mit einem ehemaligen Armeeangehörigen, der noch vor dem Mauerfall in Berlin stationiert war. Er spricht ein fast akzentfreies Deutsch, schwärmt von der Zeit in Berlin und arbeitet jetzt Gift-Shop in einem der Museen.
Letzter Programmpunkt für heute ist das gemeinsame Abendessen im Hard Rock Cafe. Leckeres Essen und freundliche Bedienung. Hierher könnte ich gerne wieder kommen.
Tapfer halten wir uns beim Spieleabend im Friends Place wach. Die meisten schlafen fast ein, was das Spielen definitiv lustiger macht…






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